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	<description>Das Nationale Informationsportal</description>
	<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 15:10:06 +0000</pubDate>
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		<title>Sommersonnenwende 2008</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 13:10:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

		<category><![CDATA[features]]></category>

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		<description><![CDATA[
Entgegen allen Befürchtungen vom Morgen zeigte sich der Himmel am Nachmittag im schönsten Blau. Das Land, mit seinen in sattem grün stehenden Wäldern und Hainen lockte weit mehr als die triste graue Großstadt. Man schrieb den 21. Juni 2008, Sommersonnenwende!
Dem Uralten Brauch der Sonnenwende folgend, zog es auch die Jungen und Mädel der JN-Leipzig hinaus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://leipzig.freies-netz.com/wp-content/uploads/2008/06/achtung.jpg"></a></p>
<p>Entgegen allen Befürchtungen vom Morgen zeigte sich der Himmel am Nachmittag im schönsten Blau. Das Land, mit seinen in sattem grün stehenden Wäldern und Hainen lockte weit mehr als die triste graue Großstadt. Man schrieb den 21. Juni 2008, <strong>Sommersonnenwende</strong>!</p>
<p>Dem Uralten Brauch der Sonnenwende folgend, zog es auch die Jungen und Mädel der JN-Leipzig hinaus aus der Stadt aufs Land. Hier in kleindörflicher Idylle, auf abgelegenen Privatbesitz, wollte man zusammen mit anderen Kameraden dieses uralte Fest begehen und gleichzeitig ein Zeltlager veranstalten. Den großen Marschrucksack gepackt, mit allem was dazu gehört, ausgestattet mit Zeltbahn und Schlafsack gelangten die jungen Freiheitskämpfer gegen 16 Uhr am Bestimmungsort an.</p>
<p>Sofort ließ man antreten und der Tagesablauf wurde bekannt gegeben. Gemeinschaftlich errichtete man die Zelte für die kommende Nacht, ohne das man Anweisungen oder ähnliches geben musste, half der Kamerad dem Kameraden. Hand in Hand arbeitend war der Lagerbau bald abgeschlossen, und immer noch Stunden bis zum Beginn der Sonnenwendfeier.</p>
<p>Die Zeit jedoch nicht vergeudend schulten sich die Jungen und Mädel noch einmal im Umgang mit Kompass und Karte. Auch der Formaldienst, als Ausdruck von Ordnung, Disziplin und Gemeinschaft wurde immer wieder geübt. Jeder Kamerad bekam so mit das auch er, der einzelne mit dafür verantwortlich ist wie die Gruppe nach außen wirkt, jeder wird so zu einem wichtigen Teil der Gemeinschaft, weit über das eigene Ich hinaus.</p>
<p><a href="http://leipzig.freies-netz.com/wp-content/uploads/2008/06/achtung.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-434" title="achtung" src="http://leipzig.freies-netz.com/wp-content/uploads/2008/06/achtung-300x225.jpg" alt="" width="214" height="145" /></a></p>
<p>Während den Übungen und Schulungen trafen nach und nach immer mehr Mitstreiter jeden Alters ein. Die jüngsten unter ihnen waren sofort begeistert von der Lagergemeinschaft, unbedingt wollten sie mitwirken, anpacken und mithelfen. Natürlich wurden sie Altersgerecht in die Aufgaben miteingebunden. Der Verantwortung bewusst, die wir alle für unsere Kinder haben nahm sich jeder Kamerad gerne den Kleinen an und so saßen der 20 Jährige wie der 10 Jährige gemeinsam über der Karte, oder den Schulungsaufgaben. Beim Abendessen jedoch saß man nur in engster Kampfgemeinschaft zusammen, redete über das vergangene Jahr und erfreute sich am Beisammensein auf deutscher Heimaterde.</p>
<p>Doch auch am längstem Tag des Jahres geht die Sonne irgendwann unter. In der Dunkelheit nahm man Aufstellung, schweigend marschierte der Zug zu dem großen Scheiterhaufen des Sonnenwendfeuers. Im Kreis aufgestellt, spielte man ein Stück unseres großen Komponisten Richard-Wagner ein. Nach dem Verklingen des letzten Tons begann eines unserer Mädel einen Vortrag über Sinn und Bedeutung der Sonnenwende. Klar und allen verständlich schilderte sie das Sonnenwende mehr bedeutet als eine durchfeierte Nacht, mehr ist als ein Feuer in einem Hinterhof auch mehr als ein Programm welches man einfach mal schnell durchspielt. Sie machte auch unmißverständlich klar das man die Sommersonnenwende immer am 21. Juni feiert, man verschiebt sie nicht aus Bequemlichkeit oder anderen &#8220;Gründen&#8221;.</p>
<p>Ihr folgte ein Kamerad der JN-Leipzig mit einigen Worten zur Lebensführung. Einfach, klar und dennoch hart und bestimmt klangen seine Worte. Denen die in grimmiger Entschlossenheit stehen, bereit jedes Opfer für unsere gerechte Sache zu bringen, sprachen sie aus der Seele und drückten aus was so viele denken. Denen jedoch die die Sonnenwende, die Kultur und Brauchtum als lästiges Anhängsel vergangener Tage ansehen, denjenigen die meinen sich hinter unserer Sache verstecken zu können um ihre „Abenteuerlust&#8221; auszuleben, weil sie meinen die Bewegung wäre ein riesiger Erlebnisspielplatz, sollten sie ins Gewissen reden sich entweder ganzheitlich in die deutsche Freiheitsbewegung einzureihen oder ganz zu verschwinden. Und leider waren auch bei dieser Sonnenwende, die letztgenannten anwesend. Leute die schon weit vor Beginn der Feierstunde volltrunken waren, Leute kaum fähig sind ein normales Gespräch zu führen, dafür aber mit Worten um sich werfen für die unsere Ahnen in den Tod gingen, und die sie niemals verstanden haben. Den beiden Rednern folgten die Feuersprüche und das entzünden des Holzstapels. Nach dem Anstecken des Feuers folgte ein Kamerad mit der Brandrede.</p>
<p>Den Abschluss der Feierstunde bildete das gemeinschaftliche Singen des Treueliedes. Während das Feuer niederbrannte, verließen mehr und mehr Teilnehmer die Sonnenwende. So das zu später Stunde nur mehr wieder die kleine Zeltgemeinschaft beisammen saß. Die Jungen sprangen nach altem Brauch über das Feuer, bewiesen damit Mut und Entschlossenheit. Alle landeten wieder wohlbehalten auf ihren zwei Beinen so das man Gewiss sein konnte das für das kommende Jahr kein Unheil droht.</p>
<p>Gegen Ein Uhr setzte man den Zapfenstreich an, doch die Nachtruhe sollte nicht von langer Dauer sein. Denn schon knapp eine Stunde später traten die Jungen, für sie, völlig überraschend zu einem Nachtorientierungslauf an. Nun sollte sich zeigen wer im Umgang mit Karte, Kompass und einem klaren wachen Verstand fähig war sich auch im unbekannten Gelände zurecht zu finden. Die Mädel starteten etwas später. Beide Gruppen erreichten alle gesteckten Ziele legten dabei weit über 20 Kilometer zurück, und kamen, wenn auch müde, wohlbehalten wieder im Lager an. Die Sonnenwendfeier sowie das Zeltlager wurden für alle zu einem unvergesslichen Erlebnis und zur ewigen Erfahrung in Sachen Kameradschaft, Disziplin und Zusammenhalt.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Nationale Sozialisten, voran!</strong></p>
<p><a href="http://leipzig.freies-netz.com/wp-content/uploads/2008/06/100_6423.jpg"></a></p>
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		<title>Kundgebung: Sexualstraftäter wegsperren!</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 13:24:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktionsberichte]]></category>

		<category><![CDATA[Blickpunkt Leipzig]]></category>

		<category><![CDATA[features]]></category>

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19. Juni 2008 –Junge Menschen stehen in der Pfeilstraße in Leipzig-Großzschocher, sie tun Kund was Lokalpresse und Polizei bislang verschwiegen.

Vor etwas mehr als einer Woche wurde ein 13 Jähriger Junge von einem jungen Mann bedroht, er wurde gezwungen sich komplett nackt auszuziehen und beinahe Vergewaltigt. Nur mit viel Glück konnte sich der Junge losreisen und seinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>19. Juni 2008</strong> –Junge Menschen stehen in der Pfeilstraße in Leipzig-Großzschocher, sie tun Kund was Lokalpresse und Polizei bislang verschwiegen.</p>
<p><em></em></p>
<p><em>Vor etwas mehr als einer Woche wurde ein 13 Jähriger Junge von einem jungen Mann bedroht, er wurde gezwungen sich komplett nackt auszuziehen und beinahe Vergewaltigt. Nur mit viel Glück konnte sich der Junge losreisen und seinem Peiniger entkommen. Splitternackt rannte der Junge nach Hause, seine Mutter rief sofort die Polizei. Nach etwa 25 Minuten nach dem Anruf hatten sich 5 Personen bei der Familie eingefunden, doch es waren nicht wie man erwarten könnte Beamte der Polizei sondern Freunde des älteren Bruders. Nach dem wieder Minuten vergangen waren, trafen die ersten Polizeibeamten ein. Doch weder auf eine anständige Betreuung des Opfers, noch auf die Verfolgung des bis zum heutigen Tage nicht gefassten Täters richtete sich das Hauptaugenmerk der Polizisten. Ein besonderes Anliegen war es ihnen 2 der zu Hilfe geeilten Jugendlichen auf ihre T-Hemden hin Zuüberprüfen, handelte es sich bei den beiden doch um nationale Aktivisten.</em></p>
<p>Neugierig blicken Passanten auf die Menge und die Transparente die die Jugendlichen deutlich sichtbar aufgehangen haben. Als der erste Redner zu sprechen beginnt, bleiben immer mehr Menschen außerhalb der Mahnwache stehen, mit Entsetzten müssen sie von den nationalen Sozialisten ihrer Heimatstadt erfahren was hier wenige Meter vor ihrer Haustür passierte. „<em><strong>Es ist unfassbar das so was nicht bekannt gegeben wird. Ich habe selber Kinder die hier immer spielen&#8221; </strong></em>schimpft eine junge Mutter und reiht sich in die Menge ein. Ein älteres Ehepaar, sichtbar schockiert, sagt einige Sätze die den Widerstandskämpfern aus der Seele sprechen, dann schütteln sie noch einige Hände von Kundgebungsteilnehmern<strong>.</strong></p>
<p>Der zweite Redner macht in seiner Rede deutlich klar, dass die Ursache für solche Verbrechen im System selbst liegt. Dieses predigt schon unseren Kindern in der Schule, die Grenzenlose Selbstverwirklichung und den puren Egoismus auf kosten einer gesunden Gemeinschaft. Statt angemessener Strafen werden Unsummen für nutzlose Therapieversuche ausgegeben. Allein eine „Heilung&#8221; der Täter bewirken diese Therapien nicht. Diese Triebgesteuerten Verbrecher können niemals anders, sie folgen einer abnormalen Veranlagung die ihnen ihr Hirn vorgibt. Selbst 100 Therapien müssen daher erfolglos bleiben!</p>
<p>Die einzig angemessene Strafe ist daher eine endgültige Entfernung aus der Volksgemeinschaft.</p>
<p>Die Kundgebung neigt sich dem Ende zu, still, traurig und betroffen gedenken die 90 Teilnehmer in einer Schweigeminute <em>aller</em> Opfer sexueller Gewalt. Von weitem hört man die Genossen der Kommunisten, der Antifa und die Demokraten pfeifen. Sie wollten an diesem Tage gegen die Nazis auf die Straße gehen heißt es in ihren Aufrufen. Sie wollten ein Zeichen gegen Nazis setzen, wahrlich sie haben ein Zeichen gesetzt gegen unser Volk, gegen unsere Zukunft und gegen unsere Kinder. Unter den Teilnehmern der Mahnwache, bei der sich auch Familienangehörige des Opfers befanden, waren viele Bürger und Einwohner von Großzschocher die bislang mit nationaler Politik nichts zu tun hatten. Und diesen Bewohnern von Großzschocher haben Sie ihre wahre Fratze gezeigt, nicht einmal bei unseren Kindern können sie den Hass vergessen den ihnen ihre menschenverachtende Ideologie eintrichtert. Wir instrumentalisieren das Leid der Opfer in keinster Weise, eine gerechte Familienpolitik und die Sicherheit unserer Kinder sind Grundpfeiler der nationalen und sozialistischen Bewegung.</p>
<p>In diesem Sinne:</p>
<p><strong></strong><a href="http://leipzig.freies-netz.com/wp-content/uploads/2008/06/100_6328.jpg"></a></p>
<p align="center"><strong>„Schützt uns`re Kinder hier und jetzt,</strong></p>
<p align="center"><strong>nationaler Sozialismus, jetzt, jetzt, jetzt!&#8221;</strong></p>
<p> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>17. Juni `53 - Damals wie heute, nationaler Freiheitskampf!</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 12:22:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blickpunkt Leipzig]]></category>

		<category><![CDATA[Gegen das Vergessen]]></category>

		<category><![CDATA[features]]></category>

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		<description><![CDATA[Unruhe gärt auf dem Bau der Berliner Stalinallee. Man spürt das etwas in der Luft liegt, unerträgliches lässt die Spannung fast bis zum zerreisen ansteigen.
Hier und da werden Rufe laut: „ Schluss mit der Ausbeutung!“.
„Ich geh doch nicht für die roten Parteibonzen schuften“. Grund für den steigenden Unmut der Bauarbeiter, ist eine von der Marionettenregierung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Unruhe gärt auf dem Bau der Berliner Stalinallee. Man spürt das etwas in der Luft liegt, unerträgliches lässt die Spannung fast bis zum zerreisen ansteigen.<br />
Hier und da werden Rufe laut: „<em> Schluss mit der Ausbeutung!</em>“.<br />
„<em>Ich geh doch nicht für die roten Parteibonzen schuften</em>“. Grund für den steigenden Unmut der Bauarbeiter, ist eine von der Marionettenregierung der DDR ab Mai 1953 beschlossene Erhöhung der Arbeitsnormen in Betrieben und Kombinaten um 10%.<br />
Der ohnehin schon knappe Lohn allerdings sollte derselbe bleiben.<br />
Im ganzen Land herrschte Unschlüssigkeit ob und wann die Erhöhung durchgesetzt werden sollte.</p>
<p>So formierte sich ausgehend von der oben angesprochenen Stalinallee, am 16. Juni 1953 ein spontaner Protestmarsch zum Haus der Ministerien. Unter Losungen wie „Kollegen, Kollegen reiht euch ein, wir wollen freie Menschen sein“ oder „Spitzbart, Bauch und Brille (gemeint waren die SED Bonzen Ulbricht, Pieck und Grotewohl) sind nicht des Volkes Wille“ reihten sich immer mehr deutsche Arbeiter ein.<br />
Auch am darauf folgenden Tag dem 17. Juni 1953 kam es zu Streiks und Arbeitsniederlegung in ganz Ostberlin. Rasend schnell verbreitete sich die Kunde vom Aufstand in über 270 Orten der DDR, besonders in Leipzig, Bitterfeld, Halle, Merseburg und Görlitz.<br />
Überall erhob sich die Bevölkerung, und nun brach es aus einem geknechteten Volke heraus, kommunistische Propaganda wurde entfernt und zerstört, Baracken der kasernierten Volkspolizei gestürmt und angezündet, SED- Gebäude gestürmt und unzählige Akten wurden auf der Straße verteilt, Zonengrenzschilder wurden entfernt und kommunistische Fahnen verbrannt, ein Volk wollte Einigkeit und Selbstbestimmung statt Unterdrückung und Fremdherrschaft.<br />
Als Moskaus Vasallen der Lage nicht mehr Herr werden konnten, ließen sie die russischen Panzer und Soldaten los. T-34 Panzer der roten Armee fuhren gnadenlos in die Menge der Demonstranten, vermeintliche Rädelsführer wurden sofort standrechtlich erschossen.<br />
Und dennoch deutsche Arbeiter aller Berufe und Schichten setzten sich gegen die Panzer und Gewehre der sowjetischen Besatzer zur Wehr.<br />
Steine gegen Panzer, Holzlatten gegen Karabiner, die Arbeiter des 17. Juni kämpften für ihre Ideale.</p>
<p>Zum ehrenden Gedenken an die mutigen Männer und Frauen jenes Aufstandes marschierten am 14. Juni 2008 etwa 150 junge Deutsche in Zerbst.<br />
Lautstark machte man klar, dass die Ziele der Großväter auch noch unsere seien.<br />
Ist die DDR auch längst Teil der Geschichte, die Forderungen der Arbeiter damals haben heute nichts an ihrer Aktualität verloren.<br />
Noch immer stehen die Besatzer im Land, noch immer kann man von ehrlicher Arbeit kaum Leben, noch immer sitzen Menschen in den Kerkern dieses Systems weil sie eine andere politische Meinung vertreten, noch immer fordern wir freie Wahlen.</p>
<p>Nationale Sozialisten aus Leipzig führten seit ende Mai, ununterbrochen Umfragen durch. Die Fragen waren folgende:</p>
<p>Was wissen die Menschen heute noch über den 17. Juni 1953?<br />
Was sagen sie über die heutige politische Lage und denken sie das sich ein Sommer `53 wiederholen kann?<br />
Die Auswertung aller Fragebögen ergab folgendes Bild.<br />
Von etwa 5700 Befragten halten überwältigende 93 % die politische Lage für schlecht. 76% halten einen Volksaufstand für möglich oder sogar unausweichlich.</p>
<p>Ein mehr als deutliches Zeichen, dass hoffen lässt das sich in naher Zukunft doch einiges ändert….</p>
<p><strong>Nur der Freiheit gehört unser Leben…</strong></p>
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		</item>
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		<title>Es waren wieder Wahlen – Na und?</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 13:58:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[features]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Anbetracht der vergangenen Kreistagswahlen, und der recht niedrigen Wahlbeteiligung stellte man sich die Frage wie wir eigentlich zu den Wahlen in dieser BRD stehen? Laut MDR gingen von etwa 3 000 000 Wahlberechtigten im Freistaat nur 42% zur Urne, das waren noch einmal etwa 4 % weniger als vier Jahre zuvor bei den Wahlen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Anbetracht der vergangenen Kreistagswahlen, und der recht niedrigen Wahlbeteiligung stellte man sich die Frage wie wir eigentlich zu den Wahlen in dieser BRD stehen? Laut MDR gingen von etwa 3 000 000 Wahlberechtigten im Freistaat nur 42% zur Urne, das waren noch einmal etwa 4 % weniger als vier Jahre zuvor bei den Wahlen 2004.</p>
<p><span id="more-424"></span></p>
<p>Nun gibt es mehrere Auffassungen während die einen sagen wählt diese Partei dann machen die es schon besser, rufen andere zum Wahlboykott auf, während andere völlig desillusioniert von sich aus erst gar nicht wählen gehen und wieder andere es aus politischem Uninteresse gar nicht mitbekommen das wieder mal eine Wahl ist.</p>
<p>Fakt ist für uns als nationale Sozialisten jedoch eins, ob man wählen geht oder nicht bleibt sich völlig gleich, denn dieses Regime ist nicht zu verbessern. Hinter fast allen Parteien, egal wie sie sich nennen stecken doch letztendlich dieselben Hintermänner. Man schafft rechte und linke Extreme, damit sich die etablierten Großparteien als goldene Mitte darstellen können. Allein zum Wohle des Volkes handeln sie nicht. Die von ihnen vielgepriesene Demokratie ist nichts anderes als Maulheldentum, frei nach dem Motto: „Wer am lautesten schreit und am meisten verspricht gewinnt die nächste Wahl&#8221;. Dass sich danach nichts zum positiven ändert erleben wir Jahr für Jahr. Die einzige Freiheit bei ihren „freien&#8221; Wahlen ist die das man sich oberflächlich aussuchen kann von wem man ausgebeutet wird, oder wer den Vorsitz übernimmt bei der Zerstörung unserer Kultur. Wählbare Alternativen lassen die herrschenden nicht zu, selbst wenn eine Partei oder eine Wählervereinigung etwas ändern will wird sie in diesem System niemals die Möglichkeit dazu haben. Wie schon erwähnt es ist egal ob du wählen gehst oder nicht, solange dieses Regime besteht wird es keine gerechte Zukunft für unser Volk geben.</p>
<p>Ein neues System bietet auch dir neue Möglichkeiten deswegen muss unsere Forderung heißen:</p>
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<div><strong></strong></div>
<p><strong></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>„Nationaler Sozialismus, jetzt!&#8221;</strong></p>
<p><strong><br />
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<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sommer, Sonne in Genthin</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jun 2008 14:45:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[features]]></category>

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		<description><![CDATA[
Bei schönstem Kaiserwetter versammelte sich die volkstreue Jugend am vergangenen Sonnabend in der Kleinstadt Genthin. Doch zum Baden oder faul in der Sonne liegen waren die etwa 300 völkischen Sozialisten nicht ins Jerichoer Land gekommen. Der Grund, die Stadt, das Land Sachsen-Anhalt will einen Jugendclub schließen in dem vornehmlich volksbewusste junge Deutsche verkehren.

Den Systembütteln ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://leipzig.freies-netz.com/wp-content/uploads/2008/06/100_6154.jpg"></a></p>
<p>Bei schönstem Kaiserwetter versammelte sich die volkstreue Jugend am vergangenen Sonnabend in der Kleinstadt Genthin. Doch zum Baden oder faul in der Sonne liegen waren die etwa 300 völkischen Sozialisten nicht ins Jerichoer Land gekommen. Der Grund, die Stadt, das Land Sachsen-Anhalt will einen Jugendclub schließen in dem vornehmlich volksbewusste junge Deutsche verkehren.</p>
<p><span id="more-421"></span></p>
<p>Den Systembütteln ist es immer wieder ein Dorn im Auge wenn sich Menschen, vor allem Jugendliche, zusammenfinden und sich unabhängig vom Regime politisch bilden oder gemeinsam an einer besseren Zukunft für unser Volk zu arbeiten. Also müssen Staatliche Verbote die Herrschenden vor den Argumenten der eigenen Jugend schützen.</p>
<p>Dagegen jedoch setzten die Aktivisten am 07. Juni 2008 ein Lautstarkes Zeichen, fast ununterbrochen schallten Sprechchöre oder Redbeiträge zum Thema durch die Straßen der Kleinstadt. In mehreren guten Reden wurde auf eine sich für nationale Deutsche immer mehr zuspitzende Situation in Sachsen-Anhalt aufmerksam gemacht.</p>
<p>Die Demonstration verlief ohne Ausnahmen störungsfrei, nun will ich der Linken hier eigentlich keine Zeilen widmen, ABER von der sogenannten Antifa welche im Vorfeld gedroht und gewettert hatte, das kein Nazi Genthin betritt oder gar Genthin mit Stalingrad verglich, war nun mal nichts zu sehen. Laut eigenen Berichten lief ein bunter Mix aus Kleinkriminellen und pubertärer Halbstarker durch die Nachbarstadt Burg. Was die zotteligen Krieger der antifaschistischen Aktion jedoch gute 30 Kilometer Südwestlich unserer Demo wollten blieb bislang im Dunkeln. Einige der Linksextremen Nachwuchs Straßenkämpfer traf man auf der Heimfahrt noch im Magdeburger Allee-Center, jedoch war von „Antifa heißt Angriff&#8221; wenig zu spüren, lachender dritter dieser Begegnung dürfte der örtliche Klamottenhändler gewesen sein da unsere Freunde von der anderen Feldpostnummer nach unserem kurzen Plausch wohl eine Mannschaftsladung neuer Unterhosen bei ihm kaufte.</p>
<p>Abgesehen von einer Antifa die nicht da war, mussten natürlich auch einige Herren in Grün ihrem, naja zweifelhaftem Ruf und dem Demomotto, , gerecht werden und spielten sich in altbekannter Wild West Manier auf wie Cowboys. So nutzten die willigen Vollstrecker des Systems das Auflösen des Demonstrationszuges um mehrere Personen brutal zur Herausgabe ihrer Personalien zu nötigen. Was der Grund für dieses rechtswidrige Verhalten sein sollte, ist bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht bekannt, wahrscheinlich mussten Hövelmanns uniformierten Handlanger die ihnen auferlegte Verhaftungsquote erfüllen. Nun abgesehen von diesen Ereignissen gestaltete sich die Heimfahrt jedoch ereignislos und so kamen alle Aktivisten wieder wohlbehalten in Leipzig an.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Nationaler Sozialismus, jetzt!</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wanderung ins Muldental</title>
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		<pubDate>Thu, 29 May 2008 09:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[features]]></category>

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		<description><![CDATA[Das schöne Wetter am vergangenen Wochenende nutzend, lud der JN Stützpunktes Leipzig zu einer Wanderung ins nahe gelegene Muldental ein. Am frühen Sonntagmorgen setzte sich die Wandergruppe in Bewegung, um einmal mehr die unmittelbare Heimat kennen zulernen. Frohen Mutes mit alten deutschen Volksliedern und den Liedern der Jugend beschritt man den ausgewählten Weg. Durch kleine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das schöne Wetter am vergangenen Wochenende nutzend, lud der JN Stützpunktes Leipzig zu einer Wanderung ins nahe gelegene Muldental ein. Am frühen Sonntagmorgen setzte sich die Wandergruppe in Bewegung, um einmal mehr die unmittelbare Heimat kennen zulernen. Frohen Mutes mit alten deutschen Volksliedern und den Liedern der Jugend beschritt man den ausgewählten Weg. Durch kleine Dörfer und vorbei an Wiesen und Feldern zog es die jungen Deutschen immer mehr weg von der grauen Großstadt hinein in die grünende Natur unserer Heimat. Gegen Mittag erreichten unsere Freunde den vorgesehenen Lagerplatz, und kräftigten sich erst einmal beim gemeinschaftlichen Essen. Im Bewußtsein des alten Sprichwortes: &#8220;Wer rastet der rostet&#8221; blieb keine Zeit für eine anschließdende Mittagsruhe, denn die jungen Aktivisten sollten vom Ausflug auch etwas mit nach Hause nehmen können. So bildete man schnell mehrere Arbeitsgruppen in denen die etwas älteren Kameraden ihrer Jüngeren zum Beispiel den Umgang mit Karte und Kompaß, und anderes erklärten. Etwa gegen 15 Uhr trat die Wandergruppe wieder den Heimweg an.</p>
<p>Grade in einer Zeit in der das internationale Großkapital einen Menschen heranziehen will, der am liebsten ständig zu Hause bleibt ist es für uns wichtig Körper und Geist gesund zu halten, für uns als nationale Sozialisten ist es unumstößliches Gesetz das nur in einem gesunden Körper ein gesunder Geist wohnt.  Fast alles kann man heutzutage über den eigenen PC mit Internetanschluß regeln ohne ein Schritt vor die Tür zu tun, von Banktätigkeiten über Informationsbeschaffung bis in zum finden eines Lebenspartners. Wohin diese Entwicklung führt ist uns klar, man ist bestrebt den Menschen von der Natur, von seiner Heimaterde zu trennen. Wenn zum Beispiel der Arbeitgeber sagt &#8220;Du gehst jetzt nach Frankreich und arbeitest da&#8221; so ist dies nun um ein vielfaches leichter, denn dem konsumabhängigen Menschen von Heute ist es egal wo er sich &#8220;einloggt&#8221; ob in Paris oder Leipzig. Man versucht Menschen zu schaffen die Wurzellos ohne Seele, einzig und allein als &#8220;Produktionsfaktoren&#8221; für die Auserwählten leicht zu steuern sind.</p>
<p>Doch wir als lebensbejahende, naturgesetzlichgebundene Menschen, wir als nationale Sozialisten treten dem entgegen, wir lassen uns nicht versetzten oder von unserem Boden trennen. Mit jedem Schritt auf unserer Heimaterde ist bei uns im Bewußtsein Deutschland!</p>
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		<title>Wir ham`s ja</title>
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		<pubDate>Thu, 22 May 2008 09:49:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Freistaat Sachsen wird seine Soko Rex um 10 Mitarbeiter aufstocken.
Wie früher soll die „Sonderkommission Rechtsextremismus&#8221; bald 30 Mitarbeiter haben.
Vorher wurden aus Gründen des Personalabbaus mehrere Stellen gestrichen.
Es ist wiedereinmal bezeichnend für die gesamte Lage in diesem System, Schulen bekommen nur den nötigsten Etat, über 2,5 Millionen Kinder leben unterhalb der Armutsgrenze, eine Tankfüllung frisst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Freistaat Sachsen wird seine Soko Rex um 10 Mitarbeiter aufstocken.</p>
<p>Wie früher soll die „Sonderkommission Rechtsextremismus&#8221; bald 30 Mitarbeiter haben.</p>
<p>Vorher wurden aus Gründen des Personalabbaus mehrere Stellen gestrichen.</p>
<p>Es ist wiedereinmal bezeichnend für die gesamte Lage in diesem System, Schulen bekommen nur den nötigsten Etat, über 2,5 Millionen Kinder leben unterhalb der Armutsgrenze, eine Tankfüllung frisst beträchtliche Teile des Monatslohns der Steueranteil ist so hoch wie nie.</p>
<p>Aber unsere Regierung verschleudert Steuergelder in horrenden Massen für ein Gespenst das es gar nicht gibt.</p>
<p>Das System projiziert mit seinem von oben gesteuerten Medienapparat ein Zerrbild unserer Bewegung auf das deutsche Volk.</p>
<p>Das muss und wird wohl jeder erkennen, der sich einmal ernsthaft mit unserem Streben und Wollen auseinandergesetzt hat.</p>
<p>Warum nun also bekämpft uns dieses Regime derart?</p>
<p>Warum ist es ihm so wichtig uns als grausame, dumme Bestien darzustellen?</p>
<p>Offensichtlich ist es die Angst vor unserer Bewegung die sie so handeln lässt, die Angst um ihre Posten und um ihrer Diäten.</p>
<p>Die Angst davor, dass das deutsche Volk erkennt das der einzige Ausweg aus Not und Elend eine nationale und sozialistische Volksgemeinschaft ist.</p>
<p>Die Angst davor, dass sich ein starkes deutsches Volk erhebt gegen Fremdherrschaft und Ausbeuterei, für Freiheit, Arbeit und Selbstbestimmung.</p>
<p>Darum ist es dem System so wichtig einen Keil in unsere Nation zu treiben, in dem sie uns als Gewalttätige Grölende Dummköpfe hinstellt.</p>
<p>So erfinden sie fast tägliche neue Greuelpropaganda gegen unsere Freiheitsbewegung, das beste Beispiel ist der sogenannte „Hakenkreuzfall&#8221; von Mittweida ende letzten Jahres.</p>
<p>Als ein 17 Jähriges Mädchen einem 6 Jährigen Aussiedlerkind geholfen haben will sich gegen mehrere „rechte Schläger&#8221; zu wehren. Dabei sollen der 17 Jährigen mehrere Runen und ein Hakenkreuz eingeritzt wurden sein.</p>
<p>Im Nachhinein stellte sich alles als großer Schwindel dar, aber egal erst mal eine riesige Medienhetze gegen alles Nationale, gegen Mittweida und überhaupt,</p>
<p>das Mädel bekam, nach bekannt werden des Schwindels(!), sogar eine Auszeichnung für Zivilcourage.</p>
<p>Und das System bildet neue Sonderkommissionen, Einsatzgruppen, Spezialverbände etc.</p>
<p>gegen die nationale und sozialistische Bewegung, nur um uns den Hauch etwas Kriminellen zu geben.</p>
<p>Aber auch dieses letzte winden im Todeskampf des alten kranken Systems wird das neue, das gesunde und stetig wachsende in unserem Volke nicht aufhalten können.</p>
<p>Immer mehr Deutsche erkennen den Schwindel und die Lügen hinter den Versprechen und Geschwafel der Demokraten, sie glauben ihnen schon längst nicht mehr.</p>
<p>Denn wie sagt schon der Volksmund.</p>
<p>„Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht…&#8221;</p>
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		<title>8. Mai – Wir feiern nicht!</title>
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		<pubDate>Tue, 13 May 2008 11:16:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktionsberichte]]></category>

		<category><![CDATA[Blickpunkt Leipzig]]></category>

		<category><![CDATA[features]]></category>

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Ein junger Mann fuhr am Morgen des 8.Mai 2008 mit seinem Fahrrad zur Arbeit, er genießt das schöne Frühlingswetter und erfreut sich an der Natur und am Sonnenschein doch plötzlich bleibt er stehen…
Im Schatten eines großen Ahornbaumes steht einsam ein Holzkreuz. Langsam und sorgfältig ließt der Mann den Namen auf dem Holzkreuz, „Erika – Brigitte Maier&#8220;, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://leipzig.freies-netz.com/wp-content/uploads/2008/05/bilder34-019.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-418 alignleft" style="float: left;" title="bilder34-019" src="http://leipzig.freies-netz.com/wp-content/uploads/2008/05/bilder34-019-225x300.jpg" alt="" width="181" height="209" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Ein junger Mann fuhr am Morgen des 8.Mai 2008 mit seinem Fahrrad zur Arbeit, er genießt das schöne Frühlingswetter und erfreut sich an der Natur und am Sonnenschein doch plötzlich bleibt er stehen…</p>
<p>Im Schatten eines großen Ahornbaumes steht einsam ein Holzkreuz. Langsam und sorgfältig ließt der Mann den Namen auf dem Holzkreuz, „<em><span style="color: #7f0000;">Erika – Brigitte Maier</span></em>&#8220;, und er ließt weiter die darunter stehende Inschrift „<em><span style="color: #7f0000;">von russischen „Befreiern&#8221; vergewaltigt und ermordet</span></em>&#8220;. Bedächtig steigt er auf sein Rad und fährt langsam den langen Radweg weiter. In seinem Kopf arbeitet es, während er so weiter fährt bemerkt er in einiger Entfernung das nächste Holzkreuz.</p>
<p>„<em><span style="color: #7f0000;">Siegfried Schulz – 5 Tage nach Ende des 2. Weltkrieges von alliierten Soldaten erschossen. Grund: Deutschenhass</span></em>&#8221;</p>
<p>Und wieder einige Kilometer in einer weiten Kurve am Rand eines Feldes, ein Kreuz mit der Aufschrift,</p>
<p>„<em><span style="color: #7f0000;">Im stillen Gedenken an über 3 Millionen Deutsche die bei der Völkerrechtswidrigen Vertreibung aus ihrer Urdeutschen Heimat ums Leben kamen</span></em>&#8221;</p>
<p>Gedanken jagen durch sein Hirn, Satzfetzen nur, Bruchstücke aus alten Erzählungen seiner Großmutter, welche mit 24 Jahren aus Schlesien vertrieben wurde. Die den 8. Mai 1945 nicht so blumig und wunderbar schilderte wie es heutzutage Geschichtsbücher und feiste BRD Lehrer unseren Kindern beibringen. Sie erzählte vom Schrecken, der teuflischen Fratze der Befreier, ihrer Willkür, Sie berichtete vom Kindersterben, von Vergewaltigung und Mord. Er kann den ganzen Tag an nichts anders denken, er fängt an Fragen zu stellen und beginnt hinter die Fassade dieser Republik zu sehen….</p>
<p>Und so wie dem jungen Mann, erging es heute Morgen sicherlich vielen Leipzigern. Denn über hundert dieser Holzkreuze tauchten im gesamten Stadtgebiet auf. Parallel dazu verteilten junge Deutsche, mehrere Tausend Flugblätter. In ihren Schriften zeigten Sie auf das die „Befreier&#8221; von damals auch heute noch am Werk sind. Immer noch befreien Sie Volk nach Volk von ihrer Freiheit, von ihrem Selbstbestimmungsrecht, von ihrer Kultur und schlussendlich von ihrem Leben. Und während die BRD Regierung, das feige Spießbürgertum und die Linken den Tod von Millionen Deutschen <strong>nach Kriegsende(!)</strong> wie ein Fest feiern, gehen junge Deutsche auf die Straße. Sie zeigen, dass ihnen ihre Ahnen nicht Egal sind, Sie zeigen das die Selben die damals unser Volk mordeten auch heute weiter morden.</p>
<p>Damals war es Deutschland, heute sind es Afghanistan und der Irak und morgen vielleicht schon der Iran. Die „Befreier&#8221; allen voran die USA führen einen bewaffneten Konflikt nach dem anderen einzig allein um ihre Macht zu stärken. Sie behaupten für die Freiheit, gegen Terrorismus und für die Menschenrechte.</p>
<p>Doch die Folterzellen von Schwäbisch Hall und die Berichte und Bilder von Guantanamo sprechen eine andere Sprache. In Wahrheit dulden sie keine freien Völker, keinerlei Selbstbestimmungsrecht. Alles und jeder soll sich ihrer Art zu Leben unterordnen, der Mensch soll zum wurzellosen Sklaven werden, seelenlos nur eine Nummer, ein Produktionsfaktor für ihren Profit. Und genau dagegen und für die Freiheit zogen unsere Ahnen ins Feld, darum starben unzählige deutsche Männer im Feldgrauen Ehrenkleid, darum litten Millionen Frauen und Kinder in der Heimat unter den alliierten Terrorbombern, darum hielten Jung und Alt im Frühjahr 1945 die Stellung.</p>
<p>Und darum:</p>
<div><strong></strong></div>
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<div><strong></strong></div>
<p><strong></p>
<p style="text-align: center;">WIR FEIERN NICHT!</p>
<p> </p>
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<p></strong></p>
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		<title>Denn sie wollten es nicht anders - 1. Mai 2008 in Cottbus</title>
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		<pubDate>Sat, 03 May 2008 15:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktionsberichte]]></category>

		<category><![CDATA[features]]></category>

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		<description><![CDATA[Dunkel ist es im Neubaugebiet Cottbus/Sachsendorf. Es ist der späte Vorabend des 1. Mai 2008. Doch der „Tag der Arbeit&#8221; ist für viele hier kein Grund für Feierlaune. Arbeitslosigkeit und das triste Gesicht der Plattenbauten, steigende Lebenshaltungskosten und Kriminalität in einer Gegend, in der noch immer keine blühenden Landschaften ausgemacht werden können, treiben die meisten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><span style="font-size: x-small;"><span class="text"><span style="font-size: x-small;">Dunkel ist es im Neubaugebiet Cottbus/Sachsendorf. Es ist der späte Vorabend des 1. Mai 2008. Doch der „Tag der Arbeit&#8221; ist für viele hier kein Grund für Feierlaune. Arbeitslosigkeit und das triste Gesicht der Plattenbauten, steigende Lebenshaltungskosten und Kriminalität in einer Gegend, in der noch immer keine blühenden Landschaften ausgemacht werden können, treiben die meisten der Anwohner heute nicht in die teuren Bars und Cafés der Innenstadt, sondern lassen sie vor dem Fernseher Zeugen einer heilen Welt werden, die immer unerreichbarer erscheint.</span></span></span></div>
<p>Am morgigen „Männertag&#8221; werden viele ihre Sorgen und Ängste im Alkohol ertränken. Die Wut über ein System, welches keine Perspektiven bietet und welchem man ohnmächtig ausgeliefert zu sein scheint, wird sich in Provokationen und schließlich in Gewaltexzessen entladen, ohne, dass es diejenigen treffen kann, die den vorherrschenden Zustand zu verantworten haben. Tags darauf wird jeder seinen alten Platz im System einnehmen, sich vielleicht für Geschehenes schämen und frustriert einsehen, doch selbst schuld am eigenen Schicksal zu sein. Doch sind die „Verlierer&#8221; des Systems tatsächlich „selber schuld&#8221;? Was hätten sie tun sollen? Der Heimat den Rücken kehren, um in der Fremde Arbeit zu finden und damit Teil eines Produktionsheeres zu werden, welches ohne Rücksicht auf soziale Kontakte und familiäre Bindungen von Produktionsstandort zu Produktionsstandort kommandiert wird? Welche Alternative bietet sich jungen Familien, die ihren Kindern kein Leben in einer weit entfernten und kulturlosen Großstadt zumuten wollen? Keiner der Herrschenden und keiner, der an die Politik der Demokraten glaubt, kann hierauf eine zufrieden stellende Antwort geben. Doch wer dann?</p>
<p>„Nationaler Sozialismus – JETZT!&#8221; schallt es plötzlich laut durch das Wohngebiet. Gegen halb eins formiert sich ein Zug von über 350 Widerstandskämpfern. Menschen strömen auf die Balkone, an die Fenster und auf die Straßen. Ein endlos wirkender Fackelzug biegt in die Gelsenkirchener Allee ein. Feuerwerkskörper erhellen den nächtlichen Himmel, Böller explodieren und zerreißen die nächtliche Stille. Ein gewaltiger Chor junger Deutscher ruft die Forderung nach einer neuen Zeit hinaus in die Nacht. „Das System ist am Ende – wir sind die Wende!&#8221; erklingt es laut. Im Lichte der Straßenlaternen werden Transparente lesbar: „Nationaler Sozialismus oder Untergang&#8221;, „Die Demokraten bringen uns den Volkstod&#8221;, „Kampf dem Ausbeutungskapitalismus&#8221;. Anwohner sprechen den jungen Aktivisten ihre Zustimmung aus, winken aus den Fenstern, teilweise sogar mit hierzulande verbotenem rechten Arm. Jugendliche schließen sich dem Zug an und kommen mit den Widerstandskämpfern, die oftmals in ihrem Alter sind, ins Gespräch. Es wird nicht die letzte Aktion sein, an der sie fortan teilnehmen.</p>
<p>Die Polizeieinheiten des Apparats sind hoffnungslos überfordert. Machtlos müssen sie zusehen, wie Deutsche ihr Grundrecht auf Versammlungsfreiheit spontan wahrnehmen und sich damit über rechtswidrige Auflagen und schikanöse Willkürmaßnahmen hinwegsetzen. Das System selbst hat sie in diese Position gezwungen: Wo Demonstrationen von Polizisten, die an sich zum Schutz der Veranstaltung vor Ort sind, von jeder Öffentlichkeit abgeschirmt werden, wo Transparente als „Waffen&#8221; per Auflagenbescheid verboten werden, wo Parolen und Lieder willkürlich zur Auflösung der Veranstaltung führen können, da sie gegen undurchsichtige Gummiparagraphen hätten verstoßen können, wo Festnahmen und Einschüchterungsversuche an der Tagesordnung sind, bleibt keine andere Wahl: Das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit kennt keine „Genehmigungspflicht&#8221;. Zu genau dieser wird die im Versammlungsgesetz vorgesehene Anmeldepflicht von Demonstrationen aber regelmäßig umfunktioniert. Gleichsam verfälschen die Medien des Systems im Nachhinein jede Aussage nationaler Versammlungen und verängstigen bereits im Vorfeld Anwohner mit Schreckensmeldungen über vermeintliche rechtsradikale Unruhestifter.</p>
<p>Dieses Vorgehen des Systems hat Methode – und hebelt die Versammlungsfreiheit de facto aus. Doch die Herrschenden haben sich verrechnet: Niemals werden ihre Verbote den Freiheitskampf derer stoppen, die das System als das erkannt haben, was es ist: Der Motor des Niederganges unserer Kultur und unserer biologischen Substanz. Geradezu lachhaft wirken die Versuche des Apparates, den Widerstand zu kriminalisieren: Der Kampf gegen Willkür und Unrecht, gegen den systematischen Mord an unserem Volk und unserer Kultur wird als „Verherrlichung einer Gewalt- und Willkürherrschaft&#8221; tituliert und unter Strafe gestellt. Wo Festnahmen junger Deutscher, die ihr Grundrecht auf Versammlungsfreiheit wahrnahmen, als Akte wehrhafter Demokratie bezeichnet werden, spricht man wohl trefflicher von Verherrlichung einer Gewalt- und Willkürherrschaft.</p>
<p>Die Berichterstattung in den lokalen Medien fiel erwartungsgemäß aus. Die spontane Demonstration erweist sich damit wie in den Vorjahren als wirksames Instrument, die Forderungen des Widerstandes ins Volk zu tragen. Bei allen, die je eine solche Demonstration erlebten, erfährt die Glaubwürdigkeit der Systempresse angesichts ihrer dreist erlogenen Berichterstattung eine längst überfällige Korrektur. Den Herrschenden bleibt nichts anderes übrig, als abzuwarten, wann und wo der Widerstand das nächste mal ihr System demaskiert. Anonym, spontan und selbstbewusster, als sie es jemals für möglich gehalten haben – denn sie wollten es nicht anders!</p>
<div><span style="font-size: x-small;">Quelle: <a href="http://www.jugend-offensive.info/aktionsberichte/Brandenburg/Denn_sie_wollten_es_nicht_anders__1_Mai_2008_in_Cottbus-434.html">Jugend-Offensive</a></span></div>
<p><span style="font-size: x-small;"> </p>
<p></span></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Aktionswoche für eine sichere Zukunft für unsere Kinder</title>
		<link>http://leipzig.freies-netz.com/allgemein/aktionswoche-fur-eine-sichere-zukunft-fur-unsere-kinder/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 14:58:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[features]]></category>

		<category><![CDATA[Tag hinzufügen]]></category>

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		<description><![CDATA[
 
„Unsere Kinder sind unsere Zukunft&#8221;
 
oder „Schütz unsere Kinder hier und jetzt. – Nationaler Sozialismus, jetzt, jetzt, jetzt!&#8221; so oder ähnlich schallte es gestern Abend durch die Plattenbauschluchten von Leipzig Grünau.
Damit war der erste Höhepunkt der Aktionswoche „Sichere Zukunft für unsere Kinder&#8221; erreicht. Entgegen allen Erwartungen der Veranstalter fanden sich über 130 Menschen am Versammlungsort ein, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em></em></p>
<p> </p>
<p><span style="font-size: x-small;"><strong><span style="font-size: x-small;"><strong><font size="2">„Unsere Kinder sind unsere Zukunft&#8221;</p>
<p></font></strong></span> </p>
<p></strong>oder <strong>„Schütz unsere Kinder hier und jetzt. – Nationaler Sozialismus, jetzt, jetzt, jetzt!&#8221;</strong> so oder ähnlich schallte es gestern Abend durch die Plattenbauschluchten von Leipzig Grünau.</p>
<p>Damit war der erste Höhepunkt der Aktionswoche „<strong>Sichere Zukunft für unsere Kinder</strong>&#8221; erreicht. Entgegen allen Erwartungen der Veranstalter fanden sich über 130 Menschen am Versammlungsort ein, gerechnet wurde mit etwa 50!</p>
<p>Nach dem Verlesen der Auflagen und dem Einweisen der Ordner, formierte sich der Zug und Kamerad Christian aus Leipzig begann mit der ersten Rede des Abends. Klar zeigte er auf das Kindesmisshandlungen und Missbrauch in dieser BRD keine Einzelfälle sind, am Beispiel des vor einem guten Jahr verschleppten und ermordeten Mitja aus Leipzig machte er deutlich das es viel zu oft Wiederholungstäter sind, die immer wieder auf freien Fuß gesetzt werden und dann weiter ihren perversen Trieben folgen.</p>
<p>Er machte auch unmissverständlich klar, dass der einzige Ausweg aus dieser Wegschaugesellschaft die deutsche Volksgemeinschaft ist. Nach seiner flammenden Rede setzte sich der Demonstrationszug, von der ersten Minute an Lautstark und Kraftvoll, in Bewegung.</p>
<p>Vom Anfang bis zur Abschlusskundgebung in der Stuttgarter Allee, herrschte eine sehr gute Disziplin im Demonstrationszug.</p>
<p>Störende Linksautonome und verwirrte rote Rentner und/oder Ex-MfS Mitarbeiter, wurden von den Teilnehmern der Demo völlig ignoriert und versanken angesichts der kraftvollen Sprechchöre der jungen Deutschen völlig in der Bedeutungslosigkeit. Dennoch ist es traurig mit anzusehen das rote Chaoten und alte Linke nicht mal bei unseren Kindern ihren Hass und ihre Engstirnigkeit vergessen können und sich selbst einer Demo gegen Kindesmissbrauch und für eine bessere Zukunft in den Weg stellen. Es liegt die Vermutung nahe das wenn sie nicht gegen Kindesmissbrauch und Kindesmörder sind, sind sie dann dafür???</p>
<p>Zur Zwischenkundgebung sprach dann der kurzfristig eingesprungenen Kamerad Jan aus Leipzig, er forderte deutlich das für Kindermord und Sexuellen Verbrechen an Kindern die höchste Strafe angewandt wird. Er machte klar, dass man Kindern damit das ganze vor ihnen liegende Leben zerstört, während man die Täter scheinbar mit Samthandschuhen anfasst und das System sie mehr betreut als die Opfer selbst. Zum Abschluß sprach Versammlungsleiter Tommy ebenfalls aus Leipzig, noch einmal zu den Demonstrationsteilnehmern und Anwesenden Bürgern sowie den Anwohnern der Stuttgarter Allee.</p>
<p>Er bezog sich in seiner Rede vor allem darauf, dass man als deutscher in dieser BRD keine Zukunft hat. Unsere Kinder müssen schon im Kindergarten vor fremdländischen Unruhestiftern geschützt werden, während ihre Älteren Geschwister oder junge Eltern als einzigste Perspektive 1 Euro Jobs, Hartz IV oder Auswanderung sehen. Aber er zeigte auch deutlich wie schon seine Vorredner den einzigen Lösungsweg für unser Volk auf den nationalen Sozialismus, in dem jeder Deutsche gemäß seinen Fähigkeiten seinen Platz findet an dem er seine für die Gemeinschaft wichtigen Aufgaben erfüllen kann.</p>
<p>Abschließend zu Demo ist zu sagen das sie ein voller Erfolg war, begeisterte Bürger schlossen sich dem nationalen Zug an und unzählige andere bekundeten vom Straßenrand, aus Fenstern und von Balkonen herunter ihre Sympathie und ihre Zustimmung.</p>
<p>Im Vorfeld der Demonstration, hatten Aktivisten am Montag sowie am Dienstagmorgen mehrere Tausend Flugblätter in Grünau verteilt.Thema dieser Flugblätter waren die erschütternden Vorfälle von Kindesmisshandlung in jüngster Zeit.</p>
<p>Und auch am heutigen Mittwochvormittag wurden wieder einige Hundert Flugblätter entlang der Demostrecke verteilt und freudig und interessiert aufgenommen.</p>
<p><font size="2">Auch wenn am Freitag nach der</p>
<p></font></span><strong><em><span style="font-size: x-small; color: #ff0000;">Demonstration in Borna</span></em><span style="font-size: x-small;">, die <strong>Aktionswochen</strong> gegen Kindesmissbrauch und für eine bessere Zukunft vorerst vorbei sind, werden wir nationalen Sozialisten den Schutz und den Kampf für unsere Kinder niemals zu den Akten legen wie es diese Bundesrepublik mit all ihrer gespielten Bestürztheit tut.</span></strong></p>
<p><span style="font-size: x-small;">Denn all unsere Opfer im Freiheitskampf für unser Volk sind schlußendlich für unsere Kinder und deren Kinder.</p>
<p>In diesem Sinne</p>
<p><strong>„Schützt unsere Kinder hier und jetzt. – Nationaler Sozialismus, jetzt, jetzt, jetzt!&#8221;</p>
<p></strong></span></p>
]]></content:encoded>
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