Sommer, Sonne in Genthin
Bei schönstem Kaiserwetter versammelte sich die volkstreue Jugend am vergangenen Sonnabend in der Kleinstadt Genthin. Doch zum Baden oder faul in der Sonne liegen waren die etwa 300 völkischen Sozialisten nicht ins Jerichoer Land gekommen. Der Grund, die Stadt, das Land Sachsen-Anhalt will einen Jugendclub schließen in dem vornehmlich volksbewusste junge Deutsche verkehren.
Den Systembütteln ist es immer wieder ein Dorn im Auge wenn sich Menschen, vor allem Jugendliche, zusammenfinden und sich unabhängig vom Regime politisch bilden oder gemeinsam an einer besseren Zukunft für unser Volk zu arbeiten. Also müssen Staatliche Verbote die Herrschenden vor den Argumenten der eigenen Jugend schützen.
Dagegen jedoch setzten die Aktivisten am 07. Juni 2008 ein Lautstarkes Zeichen, fast ununterbrochen schallten Sprechchöre oder Redbeiträge zum Thema durch die Straßen der Kleinstadt. In mehreren guten Reden wurde auf eine sich für nationale Deutsche immer mehr zuspitzende Situation in Sachsen-Anhalt aufmerksam gemacht.
Die Demonstration verlief ohne Ausnahmen störungsfrei, nun will ich der Linken hier eigentlich keine Zeilen widmen, ABER von der sogenannten Antifa welche im Vorfeld gedroht und gewettert hatte, das kein Nazi Genthin betritt oder gar Genthin mit Stalingrad verglich, war nun mal nichts zu sehen. Laut eigenen Berichten lief ein bunter Mix aus Kleinkriminellen und pubertärer Halbstarker durch die Nachbarstadt Burg. Was die zotteligen Krieger der antifaschistischen Aktion jedoch gute 30 Kilometer Südwestlich unserer Demo wollten blieb bislang im Dunkeln. Einige der Linksextremen Nachwuchs Straßenkämpfer traf man auf der Heimfahrt noch im Magdeburger Allee-Center, jedoch war von „Antifa heißt Angriff” wenig zu spüren, lachender dritter dieser Begegnung dürfte der örtliche Klamottenhändler gewesen sein da unsere Freunde von der anderen Feldpostnummer nach unserem kurzen Plausch wohl eine Mannschaftsladung neuer Unterhosen bei ihm kaufte.
Abgesehen von einer Antifa die nicht da war, mussten natürlich auch einige Herren in Grün ihrem, naja zweifelhaftem Ruf und dem Demomotto, , gerecht werden und spielten sich in altbekannter Wild West Manier auf wie Cowboys. So nutzten die willigen Vollstrecker des Systems das Auflösen des Demonstrationszuges um mehrere Personen brutal zur Herausgabe ihrer Personalien zu nötigen. Was der Grund für dieses rechtswidrige Verhalten sein sollte, ist bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht bekannt, wahrscheinlich mussten Hövelmanns uniformierten Handlanger die ihnen auferlegte Verhaftungsquote erfüllen. Nun abgesehen von diesen Ereignissen gestaltete sich die Heimfahrt jedoch ereignislos und so kamen alle Aktivisten wieder wohlbehalten in Leipzig an.
Nationaler Sozialismus, jetzt!

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